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BLOCKS


Das Echo zum Spiel

Es gibt Spiele, die verdienen zu Recht das Prädikat »besonders«.
»Blocks« hat diesen Stempel verdient, und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen, weil es ohne Karten, Würfel, Figuren, Spielbrett oder sonstige spieltypischen Dinge auskommt. Zum anderen, weil der Name »Blocks« im Prinzip nur auf den Schachtelinhalt hinweist: 40 hochwertige Holzklötze. Mit ihnen kommen zwei unterschiedliche Spiele auf den Tisch.
Die Idee zu »Kwinty« stammt von dem holländischen Spieleerfinder Fred Horn. Angelehnt an die Klassiker »4 gewinnt« und »5 gewinnt« geht es darum, die Bauklötze – 20 helle und 20 dunkle – so aneinander oder aufeinander zu stapeln, dass in der Diagonalen, in der Waagrechten oder Senkrechten fünf Quadrate in der gleichen Farbe zu sehen sind. Wem dies gelingt, gewinnt. Interessant ist, dass jeder Bauklotz für zwei Quadrate einer Farbe steht. [...] Auch sonstige Bauregeln müssen beachtet werden. Sie werden in der Anleitung gut erklärt, so dass die Partie schnell starten kann.
Bei »Turris« aus der Feder von Steffen Mühlhäuser dauert es einen Tick länger, bis die Spieler loslegen können, denn das Spiel ist komplexer. [...] Insbesondere Strategiespieler werden ihre Freude haben. Statt einer Mauer bauen die Spieler bei »Turris« einen Turm. Einfach nur so die Klötze aneinander oder aufeinander zu stapeln hat dabei wenig Sinn. Das Ziel ist es nämlich, seine eigenen Bauklötze so zu verbauen, dass auf jeder Seite des Turms ein möglichst großes zusammenhängendes Gebiet der eigenen Farbe entsteht.
Schön ist, dass in der Schachtel eine Filzunterlage mitgeliefert wird. Der Turm kann damit in beliebige Richtungen gedreht werden. Doch selbst wer hierbei einen guten Überblick behält, kann seine Pläne nicht immer verwirklichen. Je nach Spielzug des Gegners können eigene Klötze entweder vom Gegner blockiert oder sogar weggenommen werden. »Turris« hat insofern ein enormes Ärgerpotential. Darüber hinaus ist es ein sehr spannendes und anspruchsvolles Spiel. Gelungen.

                                                   Tanja Liebmann, Main-Echo, September 2015
 

[…] Das Spiel besticht durch das hochwertige Spielmaterial und die einfachen Regeln. Trotzdem macht es gerade Spielern, die taktische Spielelemente mögen, viel Spaß. Vor allem durch die Nutzung der Filzunterlage kann man immer wieder das Bauwerk, gerade beim Turmbauen, drehen.
Dieses muss aber dabei auf einer glatten Oberfläche liegen. Blocks begeistert Spielerfahrene und auch Gelegenheitsspieler gleichermaßen.

                                                        Wilfried Just, RATGEBERSPIEL, April 2015

 

„Blocks“, das taktische Bauspiel […], ist eines von diesen schönen, rundum gelungenen, bestechend einfachen Spielen, bei denen wir uns wundern, wie jemand auf so etwas kommt – und warum nicht schon lange jemand darauf gekommen ist.

                                                      Iris Treiber, Fränkischer Tag, Februar 2015

 

Ein Holzklötzchen, fünf Zentimeter lang, halb so breit und halb so hoch. Wunderbar warm liegt es in der Hand. Insgesamt 40 solcher kleiner Quader enthält „Blocks“ [...]. Je zur Hälfte sind sie schlicht buchenholzfarben oder schwarz.
Denkbar einfach und natürlich ist das Spielmaterial. Aber daraus haben Steffen Mühlhäuser und Fred Horn zwei strategische, wirklich pfiffige Zwei-Personen-Spiele gemacht. Abwechselnd legen die beiden Spieler ein Klötzchen ihrer Farbe auf die gemeinsame Filzunterlage. Bei „Kwinty“ geht es darum, sie in einer Mauer so zu positionieren, dass eine ununterbrochene Fünfreihe entsteht. Wem dies zuerst gelingt, der gewinnt.
Demgegenüber geht es beim Turmbau zu „Turris“ darum, möglichst große zusammenhängende Flächen entstehen zu lassen – und zwar auf allen vier Seiten des Turms. Damit dies funktioniert, und zwar immer wieder neu, gibt es noch ein paar einfache Sonderregeln, beispielsweise für den vollständig umbauten Mittelteil. „Turris“ funktioniert so gut, dass es beinahe schon süchtig macht.

                                                                           Westfalen Blatt, Februar 2015

 

 

[...] Ich persönlich finde beide Spiele von BLOCKS toll, wobei ich Kwinty vor allem als schnelles Spiel für Zwischendurch schätze. Turris hingegen ist doch anspruchsvoller und wird eher dann gespielt, wenn mehr Zeit zur Verfügung steht.
BLOCKS zeigt wieder, wie mit einfachstem Spielmaterial gute und entsprechend anspruchsvolle Spiele entstehen können. Zudem wurde auch auf ein perfektes Gesamtpaket geachtet (Verpackung, Spielmaterial), welches BLOCKS zu einem qualitativ hochwertigen und edlen Spiel macht - ein Hingucker.

Die ausführliche Spielbeschreibung finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

 

                                                                   Spiele und Spieler, Dezember 2014

 

 

WAS?
"Blocks" ist englisch, heißt Klötze und beschreibt schlicht das Spielmaterial: je 20 Holzklötze in Schwarz und Weiß. In den beiden Spielvarianten müssen die Klötze zu einer Mauer beziehungsweise einem Turm aufgestapelt werden. Natürlich nach bestimmten Regeln - und mit einem Ziel. Etwa dem, als Erster eine Fünferreihe in der eigenen Farbe bilden zu können.

Warum?
Spiele, mit denen man loslegen will, noch ege der erste Satz der Anleitung gelesen ist, sind selten. Hier ist so ein Kandidat! Wer die schwereren, handschmeichlerischen Klätze in die Hand nimmt, kann kaum anders als draufloszubauen. Wer die Regeln gelesen hat, tut es gleich mit doppelt so viel Spaß.

 

                                                                                    Geolino, Dezember 2014