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WÖRTERKLAUER


Das Echo zum Spiel

Bei all jenen, die Freude an Sprache und Wortknobeleien haben, darf dieses kleine, aber feine Spiel nicht in der Sammlung fehlen. Versuchen Sie das mit dem Wörterklauen nur nicht bei der nächsten „Scrabble“-Partie. Ihre Mitspieler könnten sonst ein wenig erstaunt sein...

Laura Estelmann, DIE RHEINPFALZ, März 2017

 

Konzentration bitte! Wer bei „Wörterklauer“ nicht bei der Sache ist, hat schlechte Chancen auf den Sieg. Aus zwölf Buchstaben ein Wort oder mehrere Wörter zu bilden, ist nämlich gar nicht so einfach. Vor allem nicht, wenn man dafür nur drei Minuten Zeit hat. Doch keine Bange: Alle zwölf Buchstaben müssen nicht verbaut werden. Bleiben welche üb- rig, ist das halb so schlimm. Schlimm ist nur, wenn es ein Spieler nicht schafft, seinen Mitspieler beim Wörterbilden zu übertrumpfen, denn dann hat er verloren. Cool ist, dass Buchstaben mitunter ver- schoben, ersetzt und vertauscht werden dürfen. Das Wenden von Buchstaben auf die andere Farbseite ist ebenfalls erlaubt – ja, sogar das oberste Ziel des Gegners. Tricky!

Vaihinger Kreiszeitung, September 2016

 

„Wörterklauer“ ist besonders. Anders als bei den meisten Spielen dieser Art herrscht durch den Clou mit dem Klauen ständig Bewegung und Veränderung. So bleibt es spannend bis zum Schluss. Auch toll: Obwohl für zwei gedacht, kann man genauso gut um Team spielen!

Alex Randolph, GEOLINO, Februar 2016

 

Ein Wort gibt das andere

GEIGE, FEIGE, FLIEGE, FLIESE, LIEBE, LEIB - mal ein Buchstabe ausgetauscht, mal etwas zugefügt, mal etwas weggenommen: Mit Fantasie, dem passenden Vorrat an rsatzbuchstaben und einfachen Verwandlungsregeln werden Worte wunderbar wandelbar.
Spiel ist nicht neu. Schon in den Siebziger Jahren gab es verschiedene Versionen unter dem Titel "Jago" und "Wörterklauer". Wobei dieser Titel das Spiel genau beschreibt.
Einer legt wie bei Scrabble Wörter aus. Bis zu zwölf schwarze Buchstaben kann er einsetzen. Dann ergänzt der Gegenspieler den Vorrat und "klaut" Wörter, indem er sie umwandelt und sie dabei auf die Rückseite, auf Rot dreht. Ist mehr Rot als Schwarz sichtbar kann er sich zufrieden zurücklehnen und den anderen Spieler ans Werk lassen.
Eine Sanduhr liegt in der Schachtel, die wir verachten. Natürlich kann man hektisch auf Zeit spielen. Doch dabei bleibt der intellektuelle Genuss auf der Strecke, die verborgen schlummernden Möglichkeiten auszukosten.
Wie von allen Produkten des Kleinverlags Steffen gewohnt brilliert auch diese kleine Box mit gelungenen Proportionen und gediegener Qualität.

Tom Werneck, Oktober 2015