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Zaubertrank
der vier Elemente


Das Echo zum Spiel

 

„Zaubertrank der vier Elemente“ ist ein schönes Spiel, bei dem wir mit Taktik, viel Spielspaß und Spannung ungehemmt unserem Sammelfieber frönen können.

 

Spiel der Woche - Bewertung:

Spielidee 4/6

Spielmechanismus 4/6

Anleitung/Einstieg 4/6

Taktik 4/6

Gestaltung 5/6

Glück 4/6

 

Iris Treiber, Fränkischer Sonntag, Februar 2017

 

 

Mit „Zaubertrank der vier Elemente“ ist den Autoren Renè Puttin und Steffen Mühlhäuser ein wirklich spannendes, taktisches Sammelspiel gelungen, das für unterhaltsame Spielerunden (zwischen 40 und 60 Minuten) sorgt. Die Spielidee kann überzeugen, ebenso die Gestaltung des Spielmaterials. Wie schön: Hier kommt kein Plastik zum Einsatz, sondern Spielfiguren und Kraftsteine aus Holz. Gelungen!

West-Anzeiger, Februar 2017

 

 

… Wer auf die höchste Punktezahl kommt, hat dieses ruhige, knifflige und anspruchsvolle Spiel gewonnen. „Zaubertrank der vier Elemente“ ist ein typischer Vertreter der anspruchsvollen Familienspiele.

Südwest Presse, Edwin Ruschitzka, Februar 2017

 

 

Steffen Spiele legt mit „Zaubertrank der vier Elemente“ ein taktisches Sammelspiel vor, bei dem man genau abwägen muss, was und wo man einsammelt.

Aber es spricht dadurch nicht nur spielerfahrene Spieler an, sondern durch die verständlichen und einfachen Regeln vor allem auch Familien und Gelegenheitsspieler.

Denn die Macher haben neben dem einfachen Grundspiel auch noch eine weitere Variante vorbereitet, bei der die Auftragskarten eine wichtige Rolle spielen.

Das Schöne am Spiel ist, dass es ständig die Aufmerksamkeit der Spieler fordert, denn das Spielfeld ändert sich in jedem Zug. Es macht einfach rundherum Spaß und das ist ja die Aufgabe eines Spiels.

Kinderspielmagazin, Wilfried Just, Januar 2017

 

 

… Die 80 Motivscheiben sind hübsch illustriert und zeigen Motive, wie man sie sich beim Zaubertrank-Brauen so vorstellt. Die Kraftsteine und Spielfiguren sind aus Holz und liegen gut in der Hand. Die beiliegenden Karten (Auftragskarten, Hypnose- und Infokarten) sehen allesamt toll aus und sind ansprechend gestaltet.

Das Spiel kann problemlos zu zweit, dritt oder viert gespielt werden, wobei es zu dritt und viert am meisten Spaß macht. …

Ich muss gestehen, dass ich mit Harry Potter gar nichts anfangen kann, aber ansonsten dem Thema Zauberei in Buch, Funk und Film definitiv nicht abgewandt bin. So hat mich das Spiel um das Brauen von Zaubertränken aus vier verschiedenen Elementen doch recht schnell in seinen Bann gezogen. Das Spiel hat mich sehr positiv überrascht, hatte ich den Titel im Vorfeld gar nicht auf dem Schirm. Umso überraschter bin ich von dem einfachen Spielprinzip. Der Jäger und Sammler in einem wird schnell angesprochen. Das Spiel eignet sich gut als Familienspiel, da es ohne Probleme von Kindern ab acht Jahren verstanden und gespielt werden kann und auch Erwachsene Freude an der Sammelei haben.

Reich der Spiele, Jochen Peters, Dezember 2016

 


Zaubertrank der vier Elemente ist kein Harry-Potter-Spiel, holt aber die Zauberei-Thematik ins klassische, generationsübergreifende Familienspiel (üblicherweise tummeln sich Zauberer eher im harmlosen Kinderspiel oder martialisch im Fantasy-Bereich). Der von René Puttin ersonnene und von Verlagschef Steffen Mühlhauser verfeinerte Mechanismus ist abstrakt, was durch die grafische und illustratorische Umsetzung von Mühlhauser, Benjamin König, Christof Tisch und Thomas Hoyer (Kalligraphie) jedoch völlig in den Hintergrund tritt. Zaubertrank der vier Elemente ist atmosphärisch überaus dicht und hat jede unserer Testrunden begeistert zurückgelassen.

www.spielwiese.atDezember 2016

 

 

...Fazit: Wer den besten Zaubertrank brauen will, muss gut aufpassen, denn die Spielfläche will ständig analysiert werden. Bei dieser Daueroptimierung ist keine Zeit für Langeweile, zudem ist für einen kontinuierlichen Spannungsaufbau gesorgt. Besonders groß ist die Freude, wenn am Ende auch mal eine größere Fläche abgeräumt werden kann -was meist durch den Einsatz von Hypnose geschieht. Der Zaubertrank lässt sich übrigens mit jeder Spielerzahl ähnlich gut brauen.

„Angespielt“, Carsten Pinnow, November 2016