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Scho k.O.


Das Echo zum Spiel

 

Öffnet externen Link in neuem FensterRezension von Scho K.O. bei Reich der Spiel

 

Auch wenn Scho K.O. kein abendfüllendes Spiel ist, so macht es doch Spaß, und es spielt sich flüssig und ist immer wieder mal gut für schnell zwischendurch. Glück und Taktik halten sich in der Regel die Waage, und so ist es nicht verwunderlich, dass nach jedem Spiel bestimmt die eine oder andere Revanche fällig wird.

 

Armando Schmidt, www.reich-der-spiele.de, September 2011

 

Opens external link in new windowRezension von SCHO K.O. bei Ludoversum

 

... Die Regeln sind einfach und innerhalb weniger Minuten durchgelesen. Strategie und Taktik sind sicherlich von Vorteil, aber so richtig planen kann man trotzdem nicht. Dafür kommt es zu oft vor, dass der Gegner einem einen Strich durch die Rechnung macht. Und die Smarties-Plättchen sorgen auch oftmals für böse Überraschungen. ... Fazit: Wer generell Legespiele mag, wird mit SCHO K.O. nichts falsch machen.

 

Wolfgang Volk, Dezember 2010

 

 

Opens external link in new windowRezension von SCHO K.O. bei Kinderspiele Suite 101

 

... Man sollte schon strategisch denken können, aber auch das hilft nicht, um zu gewinnen, wenn der Gegner einfach mehr Glück hat. Eine wirklich hübsche Idee in schöner Optik. Ein kleines Spiel, das es schafft, zwei Spieler auch für mehrere Partien hintereinander zu fesseln. Das Spiel ist so aufgebaut, dass es sich nicht wiederholt und bei gut gemischten Schokoladenkarten immer abwechslungsreich bleibt. ...

 

Eva Rendl, November 2010

 

 

 

Opens external link in new windowRezension von SCHO K.O. bei Boardgamecheek

 

... I really like Scho K.O., I was particularly delighted that it managed to stay simple without extraneous rules or parts. The interest to time ratio is far ahead of many abstract tile laying games, and I have a couple in mind which manage to be less fun simply because of many extra fiddly rules or more complex pieces. Abstract games again show their strengths in presenting distilled and pure game ideas. 

 

Bruce Murphy, November 2010